Somewhere in Iceland… #Hvalfjörður

Genauer gesagt, befinden wir uns an der #Küste des Hvalfjörður – oder #Walfisch – #Bucht.

Diese Fjord bzw. dessen Ringstraße wird nur mehr selten befahren, denn ein Tunnel mit 5770m Länge durchquert den Fjord. 3750 m dieses Tunnels liegen bis zu 165 m UNTER dem Meerespiegel. Der Tunnel verkürzt den Weg um den Fjord um ca. 50 m

Der Fjord ist 30 km lang und an seiner breitesten Stelle 4-5 km breit, die tiefste Stelle misst 84m. Im 14. Jh lag hier vermutlich der wichtigste Handelsplatz Islands nd im 2. Weltkrieg wurde hier versteckte Marinebasen errichtet, aber dazu später mehr.

Jedenfalls ist die Landschaft in dieser Bucht wunderschön und eine Fahrt rundherum ist eine entspannende Tour.

Genaue Beobachter erkennen auf dem 3. Bild den motivierten Fotografen…

#Sonnenfahrt – Sólfar, The Sun Voyager

In der Nähe der beeindruckenden #Harpa, steht die Skulptur #Sólfar, nach einem kurzen Spaziergang am Hafen erreichbar. Das „Wikingerschiff“ blickt weit in die Bucht der Hauptstadt hinaus….

Die Sonnenfahrt (isl. Sólfar, engl. The Sun Voyager ) ist eine Skulptur, die vom Künstler Jón Gunnar Árnason (1931–1989) im Jahre 1986 geschaffen wurde und zwar zum 200-jährigen Jubiläums der Stadt #Reykjavík.Aus Edelstahl bestehend, ähnelt sie einem Wikingerschiff und gehört zu den meist fotografierten Kunstwerken in Reykjavík. Unterschiedliche Licht- und Wetterverhältnisse sorgen für Abwechslung. Bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang scheint das Metall zu glühen. (c) Wikipedia

Das #Operhaus von #Reykjavik: Die #Harpa II

Unmittelbar am alten Hafen der Stadt Reykjavik liegt das Konzert- und Konferenzzentrum Harpa an der Grenze zwischen Land und Wasser. Geplant wurde es vom dänischen Architekturbüro Henning Larsen in Zusammenarbeit mit dem isländischen Büro Batteriid Architects. Bei ihrem Entwurf ließen sie sich vor allem durch die isländische Natur inspirieren: Während die Gebäudekubatur an die schroff abfallende Felsenküste erinnern soll, ist die farbliche Gestaltung der Fassade den schwarz glänzenden Basaltformationen der isländischen Vulkanlandschaft nachempfunden. (c) https://www.baunetzwissen.de