#Greenpeace im Hafen von #Reykjavik

Als wir den Hafen durchstöberten, entdeckten wir die #Esperanza:

Die Esperanza (spanisch für Hoffnung) ist ein Forschungsschiff, das von der politischen Non-Profit-Organisation Greenpeace eingesetzt wird. Sie ist mit einer Länge von 72,3 m das größte Schiff der Greenpeace-Flotte und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 14 Knoten war es bis zur Indienststellung der Rainbow Warrior (Ende 2011) auch das schnellste Greenpeace-Schiff. Aufgrund hoher Eisklasse kann die Esperanza auch in Polargebieten eingesetzt werden. Im April 2006 wurde die Esperanza mit einer Unterwasser-Beobachtungs-Ausrüstung versehen, einschließlich eines autonomen Beobachtungsfahrzeuges (Nemo), das Videos bis in eine Tiefe von 300 Metern machen kann, und einer Abwurf-Kamera mit einer Tauchtiefe von 1000 m. (c) wikipedia

In eigener Sache…

Liebe Freunde,

lange Zeit habe ich in diesem Blog nichts gepostet. Auch ich musste, wie viele andere, die Dinge erst neu ordnen. Ich hoffe, es geht Euch allen gut und Ihr navigiert unbeschadet durch die Krise.

Mein Beitrag für Euch wird sein, dass ab jetzt wieder gepostet wird und der Blick in meine Welt der Reisen und in meine Welt der Bilder wieder möglich ist.

Danke für die Aufmerksamkeit und passt auf Euch auf – und zwar mit Abstand, Maske und Verständnis.

Euer ChriSpaMi

Die heißen Quellen von #Gunnuhver

Der Name des Hochtemperaturgebietes Gunnuhver steht in Verbindung mit der Sage um ein Gespenst namens Gunna (eigentlich Guðrún Önundardóttir). Dieses Gespenst sei hier umgegangen und hätte den Leuten Streiche gespielt wie z. B. ihr Vieh versteckt. Schließlich gelang es dem Pfarrer Eiríkur Magnússon, den Geist in die heiße Quelle zu bannen, die daraufhin den Namen Gunna erhielt. (c) wiki

#Reykjanesviti Lighthouse

Reykjanesviti (dt. Leuchtturm von Reykjanes) ist ein Leuchtturm an der Südwestspitze Islands auf der Halbinsel Reykjanesskagi. Der Vorgänger des heutiges Bauwerks war der erste Leuchtturm der Insel.

Der Turm wurde zuerst auf dem Berg Valahnúkur errichtet und am 1. Dezember 1878 in Betrieb genommen. Er war achteckig und 6,20 m hoch. Bei einem Erdbeben am 28. Oktober 1887 wurde der Turm schwer beschädigt. 1905 stand er nur noch 10 m von der Abbruchkante des Bergs entfernt, weshalb 1907/08 nach Plänen des dänischen Architekten Frederik Kiørboe (1878–1952) ein neuer Turm weiter landeinwärts auf dem Bæjarfell errichtet wurde. (c) wiki