Nun geht es weiter vom zauberhaften Taomirna in Richtung Cefalu. Es fällt uns schwer, aber wir müssen uns entscheiden und so verzichten wir schweren Herzens auf Messina. Wir ersparen uns durch den Abschneider ins Landesinnere ein paar Kilometer und haben darum Zeit für einen Abstecher nach Tindari.
Das moderne Santuario di Tindari ist berühmt für die Statue der „Schwarzen Madonna“, die jährlich tausende Pilger anzieht, inklusive eines tollen Ausblicks auf den Strand. Nun ja – um es kurz zu machen – schade.
Die Kirche war geschlossen und so auch die Ausgrabung – wir hätten in der heißen Sonne warten müssen – 2022 zum Zeitpunkt dieser Reise – war nach der Pandemie noch kein wirklicher Service aufgenommen worden.
Dennoch ist der Ausblick hinunter aufs Meer sehr schön und so fuhren weiter nach Cefalu, das uns wiederum verzauberte.

Text…
Fazit: Tindari war es nicht wert, dafür war Cefalu wunderbar, aber dazu mehr im nächsten Beitrag…










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