Die Frauenkirche ist ein einzigartiges Bauwerk. Sie gilt als Sinnbild des protestantischen Kirchbaus, bei dem das evangelische Glaubens- und Gottesdienstverständnis eine architektonische Umsetzung findet. Der im 18. Jahrhundert entstandene Zentralbau mit seiner aufstrebenden Gestalt, der markanten, glockenförmigen Kuppel und der bekrönenden steinernen Laterne wurde originalgetreu rekonstruiert und prägt nun wieder die Stadtsilhouette Dresdens.
Während die alte Frauenkirche die für patinierten Sandstein typische dunkle Farbe hatte, beeindruckt der heutige Bau durch seine helle Fassade, die immer wieder durch dunkle Bereiche durchbrochen wird. Neue und alte Steine wurden gemeinsam verbaut, sodass die Geschichte der Frauenkirche noch auf lange Zeit ablesbar bleiben wird.
Die Innenkuppel wölbt sich zentral über dem Kirchraum und damit über der Gemeinde. Hier unterscheidet sich die Frauenkirche einmal mehr von vielen anderen Gotteshäusern, bei denen die Kuppel – oft als Sinnbild der schützenden Hände Gottes verstanden – den Altarraum und damit die Geistlichen überspannt.
(c) frauenkirche-dresden.de


Fazit: unbedingt besuchen…..





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