Somewhere in Iceland… #Hvalfjörður

Genauer gesagt, befinden wir uns an der #Küste des Hvalfjörður – oder #Walfisch – #Bucht.

Diese Fjord bzw. dessen Ringstraße wird nur mehr selten befahren, denn ein Tunnel mit 5770m Länge durchquert den Fjord. 3750 m dieses Tunnels liegen bis zu 165 m UNTER dem Meerespiegel. Der Tunnel verkürzt den Weg um den Fjord um ca. 50 m

Der Fjord ist 30 km lang und an seiner breitesten Stelle 4-5 km breit, die tiefste Stelle misst 84m. Im 14. Jh lag hier vermutlich der wichtigste Handelsplatz Islands nd im 2. Weltkrieg wurde hier versteckte Marinebasen errichtet, aber dazu später mehr.

Jedenfalls ist die Landschaft in dieser Bucht wunderschön und eine Fahrt rundherum ist eine entspannende Tour.

Genaue Beobachter erkennen auf dem 3. Bild den motivierten Fotografen…

Das #Operhaus von #Reykjavik: Die #Harpa II

Unmittelbar am alten Hafen der Stadt Reykjavik liegt das Konzert- und Konferenzzentrum Harpa an der Grenze zwischen Land und Wasser. Geplant wurde es vom dänischen Architekturbüro Henning Larsen in Zusammenarbeit mit dem isländischen Büro Batteriid Architects. Bei ihrem Entwurf ließen sie sich vor allem durch die isländische Natur inspirieren: Während die Gebäudekubatur an die schroff abfallende Felsenküste erinnern soll, ist die farbliche Gestaltung der Fassade den schwarz glänzenden Basaltformationen der isländischen Vulkanlandschaft nachempfunden. (c) https://www.baunetzwissen.de

#Greenpeace im Hafen von #Reykjavik

Als wir den Hafen durchstöberten, entdeckten wir die #Esperanza:

Die Esperanza (spanisch für Hoffnung) ist ein Forschungsschiff, das von der politischen Non-Profit-Organisation Greenpeace eingesetzt wird. Sie ist mit einer Länge von 72,3 m das größte Schiff der Greenpeace-Flotte und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 14 Knoten war es bis zur Indienststellung der Rainbow Warrior (Ende 2011) auch das schnellste Greenpeace-Schiff. Aufgrund hoher Eisklasse kann die Esperanza auch in Polargebieten eingesetzt werden. Im April 2006 wurde die Esperanza mit einer Unterwasser-Beobachtungs-Ausrüstung versehen, einschließlich eines autonomen Beobachtungsfahrzeuges (Nemo), das Videos bis in eine Tiefe von 300 Metern machen kann, und einer Abwurf-Kamera mit einer Tauchtiefe von 1000 m. (c) wikipedia

#Reykjavik

Als Islandreisender ist man von der wunderbaren Natur, den einzigartigen Ansichten, den traumhaften Wasserfällen überwältigt. Man befindet sich in einer einzigartigen Landschaft, aber man sollte nicht auf die Hauptstadt Reykjavik vergessen und dieser Stadt genug Zeit widmen…

Daher nun einige Bilder und Posts von der Hauptstadt der Isländer.

Frage: Was macht man im Norden, wenn der Wind permanent die Fahrräder umwirft ? – Genau, man legt sie IMMER und schon im Vorhinein um – es gibt in Island keine Fahrradständer (falls das jemand wissen wollte..)

Die 2 weiteren Fotos zeigen die Halbinsel Grotta mit dem Leuchtturm, dem Grotta Lighthouse:

Grótta ist eine kleine unbewohnte Insel in der Nähe von Reykjavík. Sie liegt vor der Halbinsel Seltjarnarnes, mit der sie bis zur Sturmflut Básendaflóðið im Jahre 1788 verbunden war. Heute ist sie über den Damm Gróttugrandi bei Ebbe zu erreichen. Die Insel steht seit 1974 wegen des Vogellebens unter Naturschutz und darf zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli nicht betreten werden. (2020 Betretungsverbot bis 31. Juli.) Auf der Insel wurde 1897 ein erster Leuchtturm errichtet. Der jetzige Leuchtturm stammt aus dem Jahre 1947. (c) Wikipedia