Die Salinen von Trapani Teil 3

Hauptfunktionen von Mühlen in den Salinen von Trapani ist das Mahlen des fertigen Salzes.  Mitten in den Salzfeldern stehen die typischen Windmühlen. Sie erfüllten auch eine weitere Funktion. Sie pumpten das Salzwasser von einem Becken ins andere.

    Fazit: eine Abstecher wert….

    Die Salinen von Trapani Teil 2

    In den Salinen von Trapani stapelt sich das Salz zu wahren Bergen, die dann mit dem LKW abtransportiert werden, das Wasser färbt sich farbig rosa wie die Flamingos…

    Die Verfärbung von Wasser in Meerwassersalinen ist ein natürliches Phänomen, das primär durch halophile (salzliebende) Mikroorganismen verursacht wird. 

    Die Hauptgründe für die Färbung in Salinen:

    • Rote/Rosa Färbung: Diese wird hauptsächlich durch die Alge Dunaliella salina und bestimmte halophile Bakterien (Archaeen) hervorgerufen. Diese Organismen produzieren hohe Mengen an Carotinoiden (rote Farbstoffe), um sich vor der intensiven Sonneneinstrahlung und dem hohen Salzgehalt zu schützen.
    • Grüne Färbung: In weniger konzentrierten Becken der Saline überwiegt oft die Farbe der Dunaliella-Algen, bevor sie sich durch extremen Salzgehalt rötlich verfärben.
    • Wissenschaftlicher Hintergrund: Die Färbung ist ein Indikator für den Reifegrad des Wassers und die Salzkonzentration.(c) wikipedia

    Fazit: eine Abstecher wert….

    Die Salinen von Trapani Teil 1

    Das Naturschutzgebiet Saline di Trapani ist ein Schutzgebiet von etwa 1.000 Hektar, das sich zwischen den Gemeinden Trapani und Paceco im Bezirk Nubia erstreckt. Sie wurde von der Region Sizilien eingerichtet und wird vom WWF verwaltet.Eine glückliche Kombination aus Becken, Windmühlen und Salzhalden, die mit roten Ziegeln bedeckt sind. (c) italia.at

    Fazit: eine Abstecher wert….

    San Vito lo Capo

    Diese Ort ist eigentlich für uns nur Schlafort und Pausezeit gewesen – wir verbrachten ein paar Stunden am Sandstrand und benutzten San Vito als Basis für Ausflüge nach Trapani etc.

    Ehrlich gesagt, hat uns San Vito enttäuscht – ja, der Strand ist schön, aber ansonsten ist hier tote Hose …

    Hier ein paar Bilder auf dem Weg von Palermo nach SanVito.

    Fazit: Ok zum Pausemachen, Essen und Lokale sind super….

    Die Kathedrale von Monreale

    Der Bau der Kathedrale erfolgte in den Jahren 1172 bis 1176. Auftraggeber war König Wilhelm II. von Sizilien, der sie der Legende nach an der Stelle errichten ließ, „wo ihm im Traum die Jungfrau Maria erschienen war“.

    Das Innere der Kirche ist durch zwei Reihen von jeweils neun Säulen mit korinthischen Kapitellen in drei Schiffe unterteilt, wobei das Mittelschiff mehr als doppelt so breit ist wie die Seitenschiffe.

    Die Wände sind in ihrem unteren Teil mit Marmor verkleidet, der ebenso wie der Fußboden auf islamische Vorbilder zurückgeht. Die oberen Teile der Wände sind vollständig mit byzantinischen Goldgrundmosaiken bedeckt. Die Mosaiken wurden in der Zeit von 1179 bis 1182 von einheimischen Künstlern und Künstlern aus Konstantinopel geschaffen und bedecken insgesamt eine Fläche von 6.340 m². Die Holzdecke wurde nach einem Brand im Jahr 1811 zu großen Teilen erneuert.

    In der Hauptapsis sind Christus als Pantokrator („Weltenherrscher“) und die in den Himmel aufgenommene Muttergottes dargestellt. Die sieben Meter hohe und dreizehn Meter breite Christusfigur nimmt die Kalotte der Hauptapsis in Anspruch. In der linken Hand hält er eine Bibel… (c) Wikipedia

    Bleibt dran…

    Fazit: Mehr als einen Abstecher wert….

    Abstecher nach Monreale

    Nun müssen wir Palermo verlassen und begeben uns Richtung Meer. Aber vorher müssen wir noch einen Abstecher nach Monreale machen.

    Das berühmteste Bauwerk von Monreale ist sicher die Kathedrale von Monreale, ein Normannenbau aus dem 12. Jahrhundert. Sie besteht aus dem romanischer Baukörper, arabischen Blendbögen und Intarsien an den Außenmauern, aber außergewöhnlich sind die byzantinischen Goldgrund-Mosaiken an den Innenwänden.

    Dazu morgen mehr..

    Fazit: einen Abstecher wert….

    Der Fontana Pretoria in Palermo

    Im Zentrum der Altstadt, südlich der Quattro Canti an der Via Maqueda, befindet sich die berühmte Fontana, die mit 133 Metern Umfang und einer Höhe von 12 Metern eine herausragende Erscheinung ist.

    Sie fällt nicht nur durch ihre großzügigen Dimensionen ins Auge, sondern auch aufgrund ihrer Gestaltung: konzentrische Wasserbecken auf unterschiedlichen Ebenen, die durch Treppen verbunden sind, eine mittige Brunnensäule und zahlreiche unbekleidete Statuen von Gottheiten und Nymphen. Während die Darstellung freizügiger Figuren heutzutage kaum bis kein Aufsehen erregt, war das in der Vergangenheit anders.

    Die Palermitaner empfanden dies als skandalös und nannten den Brunnen „Fontana della Vergogna“, also „Brunnen der Schande“.

    Weitere Details zu diesem interessanten Brunnen unter https://www.bnbdolcevita.de/fontana-pretoria

    Schliesslich nehmen wir an der Kreuzung Quattro Canti Abschied von Palermo.

    Fazit: Unbedingt Stadttour mit Guide machen…