#Greenpeace im Hafen von #Reykjavik

Als wir den Hafen durchstöberten, entdeckten wir die #Esperanza:

Die Esperanza (spanisch für Hoffnung) ist ein Forschungsschiff, das von der politischen Non-Profit-Organisation Greenpeace eingesetzt wird. Sie ist mit einer Länge von 72,3 m das größte Schiff der Greenpeace-Flotte und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 14 Knoten war es bis zur Indienststellung der Rainbow Warrior (Ende 2011) auch das schnellste Greenpeace-Schiff. Aufgrund hoher Eisklasse kann die Esperanza auch in Polargebieten eingesetzt werden. Im April 2006 wurde die Esperanza mit einer Unterwasser-Beobachtungs-Ausrüstung versehen, einschließlich eines autonomen Beobachtungsfahrzeuges (Nemo), das Videos bis in eine Tiefe von 300 Metern machen kann, und einer Abwurf-Kamera mit einer Tauchtiefe von 1000 m. (c) wikipedia

Ab ans Meer – #Collioure

Collioure ist ein touristischer Anziehungspunkt an der Côte Vermeille nördlich der Pyrenäen. Collioure ist ein altes Fischerdorf mit zwei durch eine alte Königsburg getrennte Hafenbuchten, begrenzt durch seine weit ins Meer vorgeschobene malerische Wehrkirche, deren Turm früher ein Leuchtturm war.

#Monopoli

Das Monopoli der klassischen Antike, ein kleines Dorf 
griechischer Gründung, war der Stadt Gnathia (Egnatia) 
unterstellt. Nach der Zerstörung von Gnathia durch 
den Ostgotenkönig Totila im Jahre 545 flüchteten 
dessen Einwohner nach Monopoli, das von da an seiner 
Bedeutung als „einzige Stadt“ (wörtliche Übersetzung 
des Namens der Stadt) gerecht wurde. In den folgenden 
Jahrhunderten wurde das Gebietvon Normannen,
Byzantinern und Staufern, Spaniern, Habsburgern und 
Bourbonen beherrscht.Als die Stadt 1484 unter 
venezianische Kontrolle geriet, 
begann eine Periode des wirtschaftlichen Aufschwungs.(wiki)

#Trani

Nach einem Direktflug mit Austrian nach #Bari führte unsere 1. Station nach #Trani.

Trani, im Altertum Turenum, ist eine süditalienische Hafenstadt in der Region Apulien, Provinz Barletta-Andria-Trani mit 56.076 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016). Bis Ende 2007 war die Stadt Bestandteil der Provinz Bari. (wiki).

Heute erinnert nur mehr die Stele mit der Inschrift der Namen von 54 jungen Männern an das dramatische Ereignis aus 1943, das später als „das Wunder von Trani“ bezeichnet wurde…. (–> wikipedia)