Caltagirone

Eine Stadt im Landesinneren mit einer bunten Geschichte: Caltagirone ist berühmt für seine Keramikkunst! Highlight der Stadt ist die keramikgeschmückte Treppe.

Der größte Magnet der Stadt ist also die Scalinata di Santa Maria del Monte – eine 142 Meter lange Treppe mit 142 Stufen, deren Köpfe mit bunten Majolikafliesen verziert sind. Jede Stufe erzählt eine andere Geschichte aus der sizilianischen Geschichte und bildet eine einzigartige Freiluftgalerie.

Der Name Caltagirone stammt aus dem Arabischen und bedeutet „Burg in der Höhle“. Bereits in der arabischen und normannischen Zeit wurde die Stadt zu einem Zentrum der Keramikherstellung, die auch heute noch ihr größter Stolz ist. Bunte Teller, Vasen und Mosaike mit typisch sizilianischen Motiven findet man auf Schritt und Tritt – in Werkstätten, auf Märkten und bei der Dekoration von Gebäuden.

Fazit: Sehr nette Stadt – viele junge Menschen…..

 

Blick über Caltagirone

Unsere Reise geht weiter, wir verlassen die Villa und befinden uns nun in Caltagirone.

Caltagirone ist eine Stadt mit 35.439 Einwohnern. Caltagirone ist eine der spätbarocken Städte des Val di Noto. Caltagirone ist eines der historischen Zentren der Keramikherstellung in Sizilien. Die Keramikproduktion ist auf Sizilien seit dem Neolithikum nachgewiesen. 

Fazit: Sehr nette Stadt – viele junge Menschen…..

 

Die Villa Romana in Casale V

Auch die Römer hatten Spaß –

Ein reicher römischer Aristokrat soll im vierten Jahrhundert auf dem Mosaik gewohnt haben, das eines der zahlreichen Räume seines Anwesens schmückte. Es zeigt zehn junge Frauen in sportlichen Posen. Eine Diskuswerferin, zwei Läuferinnen, zwei Ballspielerinnen, eine Weitspringerin mit Hanteln und die Szene einer Siegerehrung. Am zerstörten linken Oberrand war wohl einmal eine Speerwerferin zu sehen.

ein wunderbares Bilderbuch aus einer Zeit vor 1.600 Jahren…

Fazit: Unbedingt ansehen – einen Umweg wert…..

 

Die Villa Romana in Casale IV

Die Szenen zeigen Ankunft von Schiffen aus Africa, Jagdszenen und andere Details aus dem römischen Leben – ein wunderbares Bilderbuch aus einer Zeit vor 1.600 Jahren…

Fazit: Unbedingt ansehen – einen Umweg wert…..

 

Die Villa Romana in Casale II

Die Villa ist UNESCO Weltkulturerbe.

Die Mosaiken sind hervorragend erhalten, da sie im 12. Jahrhundert durch Erdrutsche verschüttet wurden, die die Decken und einen Teil der Wände zum Einsturz brachten. Außer den Fußböden sind die Wände in einer Höhe von zwei bis zu acht Metern erhalten. Sie bestehen ganz aus mit Mörtel verbundenem Bruchstein, der mit unregelmäßigen Stücken lokalen braunen Gesteins verkleidet war.

Die Mosaiken werden heute durch einen Bau geschützt, der die antike Villa nachahmt. Der Bau ist voll überdacht; Besucher erhalten über Stege Zugang, die sich auf den antiken Mauern befinden und von denen man in die Räume von oben herab auf die Mosaiken schauen kann.

(c) Wiki

Fazit: Unbedingt ansehen – einen Umweg wert…..

Die Villa Romana in Casale

Nun gehts es in eine einzigartige römische Villa in Sizilien… die Villa Casale.

Der Gebäudekomplex der Villa del Casale bedeckt etwa 1,5 Hektar. Es sind heute noch etwa 45 Räume erhalten. Der Boden fast aller Räume des Anwesens ist mit Mosaik en aus farbigen Tesserae bedeckt, die insgesamt eine Fläche von rund 3.500 m² bedecken und aus etwa 120 Millionen einzelnen Steinen bestehen, mehr als in jedem anderen bekannten Gebäude des römischen Reichs… (c) Wiki

Fazit: Take a picture….

Das Tal der Tempel von Agrigento IV

Der „liegende Riese“ im Tal der Tempel bei Agrigent ist eine monumentale, über 7 Meter lange Statue eines Telamon (Atlas), die ursprünglich den antiken Olympieion-Tempel (Zeustempel) stützte. Diese steinernen Giganten verkörpern die einstige Macht der Stadt Akragas. (c) wiki

Fazit: Take a picture….

Das Tal der Tempel von Agrigento III

Die Statue des gefallenen Ikarus von Igor Mitoraj ist eine eine moderne Bronzestatue, die den stürzenden Ikarus darstellt. Sie liegt direkt vor dem beeindruckenden Concordia-Tempel und kontrastiert als moderne Kunstform mit dem antiken Hintergrund. Sie wurde 2011 dort platziert und zieht die Fotografen in den Bann.

Fazit: Take a picture….