#Nahsicht und #Fernsicht

Die Ortschaft Cordes-sur-Ciel liegt auf einem Hügel, in rund 150 Metern Höhe, zwischen dem Fluss Cérou und dessen Nebenfluss Aurausse. Sie wurde im 13. Jahrhundert vom Grafen von Toulouse unter dem Namen Cordes als Schutzburg während des Albigenserkreuzzugs erbaut. Wegen der Enge der Gassen war der Ort uninteressant für eine industrielle Entwicklung und so hat sich, bis auf ein paar Ausnahmen, ein mittelalterliches Stadtbild erhalten. Dazu kommt eine schöne Aussicht in die umliegenden, flachen Täler.

#Cordes-sur-Ciel für Romantiker

Welch wunderbarer Ort – man möchte hier wirklich ein Maler sein, um diese wunderbaren Gassen, Häuser und Winkel in Ruhe zu malen…

Cordes-sur-Ciel ist eine südfranzösische Gemeinde mit 909 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Tarn in der Region Okzitanien. Der spektakulär auf einem Hügel liegende Ort hat ein mittelalterliches Erscheinungsbild bewahrt.

Die #Wunder von #Rocamadour

1534 befestigte der Seefahrer Jacques Cartier auf dem Mast seines nach Kanada segelnden Schiffes als Schutz vor Unwettern die Fahne der Madonna von Rocamadour. Die Jungfrau Maria legte die schützende Hand über die Seefahrer.

Die Tafel in der Wallfahrtskirche bezeugt die Wunder, die vielen Seefahrern das Leben retteten. Daher sind viele Schiffsmodelle in der Kirche als Dank zu bewundern – man sagt, wenn eines der Schiffe schwankt, ist irgendwo auf den Meeren ein Schiff in Seenot und benötigt die Hilfe der Jungfrau Maria….