Die Villa Romana in Casale

Nun gehts es in eine einzigartige römische Villa in Sizilien… die Villa Casale.

Der Gebäudekomplex der Villa del Casale bedeckt etwa 1,5 Hektar. Es sind heute noch etwa 45 Räume erhalten. Der Boden fast aller Räume des Anwesens ist mit Mosaik en aus farbigen Tesserae bedeckt, die insgesamt eine Fläche von rund 3.500 m² bedecken und aus etwa 120 Millionen einzelnen Steinen bestehen, mehr als in jedem anderen bekannten Gebäude des römischen Reichs… (c) Wiki

Fazit: Take a picture….

Das Tal der Tempel von Agrigento IV

Der „liegende Riese“ im Tal der Tempel bei Agrigent ist eine monumentale, über 7 Meter lange Statue eines Telamon (Atlas), die ursprünglich den antiken Olympieion-Tempel (Zeustempel) stützte. Diese steinernen Giganten verkörpern die einstige Macht der Stadt Akragas. (c) wiki

Fazit: Take a picture….

Das Tal der Tempel von Agrigento III

Die Statue des gefallenen Ikarus von Igor Mitoraj ist eine eine moderne Bronzestatue, die den stürzenden Ikarus darstellt. Sie liegt direkt vor dem beeindruckenden Concordia-Tempel und kontrastiert als moderne Kunstform mit dem antiken Hintergrund. Sie wurde 2011 dort platziert und zieht die Fotografen in den Bann.

Fazit: Take a picture….

Das Tal der Tempel von Agrigento

Die archäologischen Stätten von Agrigent südlich des heutigen Stadtkerns von Agrigent gehören zu den eindrucksvollsten archäologischen Fundplätzen auf Sizilien. Sie zeigen vor allem die Überreste von Akragas einer der bedeutendsten antiken griechischen Städte auf Sizilien. Die teilweise noch sehr gut erhaltenen griechischen Tempel zeugen von der Größe, Macht und kulturellen Hochblüte der damaligen griechischen Stadt.

Der Concordiatempel, der zu den am besten erhaltenen Tempeln der griechischen Antike überhaupt zählt, und die Überreste der anderen Tempel waren auch ein Grund dafür, dass die archäologischen Stätten von Agrigent ab der Mitte des 18. Jahrhunderts für viele an der antiken griechischen Kultur Interessierte zu einem festen Bestandteil einer Bildungsreise nach Süditalien wurden. Auch Johann Wolfgang von Goethe schildert in seinem Werk Italienische Reise seinen Besuch dieser Stätten. (c) Wikipedia

Fazit: Faszinierend….

Erster Blick ins Tal der Tempel von Agrigento

Wir blicken von der Terrasse unseres Quartiers nach Süden, ins Tal der Tempel, unser Ziel für den nächsten Tag.

Mit etwa 1.300 Hektar gilt sie weltweit als die größte und am besten erhaltene Tempelanlage ihrer Art. Die antiken Bauten im Stil der dorischen Architektur befinden sich unterhalb der heutigen Stadt Agrigent, daher auch die Bezeichnung „Tal der Tempel“.

Fazit: Mach mal Pause.

Die Stadt, die Hannibal zerstörte: Selinunt

„Als die Nacht verstrichen war, griff Hannibal bei Tagesanbruch von allen Seiten her an und brachte den Teil der Stadtmauern, der bereits gefallen war, und das anschließende Stück mit Hilfe seiner Belagerungsmaschinen zum Einsturz. […] Neun Tage dauerte die Belagerung mit nicht zu überbietender Hartnäckigkeit, und so kam es, daß die Karthager viel Schreckliches erlitten und taten“

– Diod 13,56

Sämtliche Gebäude und Tempel Selinunts sind bereits vor Jahrhunderten aufgrund von Erdbeben eingestürzt. Einer der Tempel wurde 1956 wieder aufgebaut, die Rekonstruktion ist allerdings sehr umstritten. (c) Wikipedia

Fazit: Wow – Wow – Wow!

Der Tempel von Segesta II

Der Zweck des Tempels ist unklar, da Tempel dieser Art ansonsten bei den Elymern unbekannt sind. Es wird vermutet, dass Segesta das verbündete Athen um Baumeister gebeten hatte, die einen den Tempeln des benachbarten Selinunt vergleichbaren Repräsentationsbau errichten sollten.

Einer anderen Hypothese nach sollte der monumentale Tempelbau eine athenische Gesandtschaft von der Macht Segestas überzeugen und Athen so als Partner für ein Bündnis gegen Selinunt gewinnen, was zu der Sizilienexpedition Athens führte.

(c) wikipedia

Fazit: Wow – Wow – Wow!

Der Tempel von Segesta

Unsere Reise geht weiter – wir fahren nach Süden, etwas ins Landesinnere – zum Tempel von sagrigent.

Der nicht fertiggestellte dorische Tempel von Segesta wurde von Elymern wohl um 430/420 v. Chr. auf einem Hügel etwas außerhalb der Stadt errichtet, in einer beherrschenden Position gegenüber der Umgebung.

Er ist einer der am besten erhaltenen dorischen Tempel. Das liegt zum einen an seiner isolierten Lage – es gab keinen Versuch, ihn als Steinbruch zu verwenden –, zum anderen an dem Umstand, dass er nicht entweiht werden konnte, weil er nicht fertiggestellt und nicht geweiht worden war. (c) Wikipedia

Fazit: Wow – Wow – Wow!