Tag 2 : #Hraunfossar

Auf einer Länge von ca. 700 Meter strömt in über hundert kleinen Wasserfällen schäumend und sprudelnd Wasser aus dem schwarzen Gestein des ca. 1.000 Jahre alten Lavafeldes Hallmundarhraun.

Der Grund liegt etwas weiter flussaufwärts: Der vom Langjökull-Gletscher gespeiste Fluss namens Hvitá gräbt sich sein Flussbett entlang der Grenze des zum Hallmundarhraun gehörigen Lavastromes Gráhraun, der dort zum Stehen gekommen ist. Ein kleiner Seitenarm versickert in der porösen Lava und fließt unterirdisch auf einer etwas tiefer gelegenen, wasserundurchlässigen Basaltschicht weiter. Ca. ein Kilometer flussabwärts kommt das Wasser in Form von unzähligen kleinen Wasserfällen und Rinnsalen wieder zu Tage. (c) wiki

Tag 1 : Auf dem Weg nach #Borgarnes

Wer wenig Zeit auf dem Weg nach Borgarnes hat, nutzt auf der Ringstraße 1 in Westisland den 5,7 Kilometer langen Tunnel Hvalfjarðargöngin. Er führt durch 2,8 bis 3,3 Mio. Jahre altes Basaltgestein unter dem Hvalfjörður-Fjord hindurch und verläuft auf einer Länge von 3.750 m unter dem Meer. Seine tiefste Stelle liegt 165 Meter unter der Meeresoberfläche (=Meeresniveau 0m). Der Tunnel wurde 1998 eröffnet und verkürzt die Strecke zwischen Reykjavik und Borgarnes um 61 Kilometer. (c) eldey.de

Tag 1 : 1. Stop #Hvalsneskirkja

Unser erster Stop führte uns zur #Hvalsneskirkja : Etwa 7 km südlich des Ortes Sandgerði befindet sich die 1887 aus Stein errichtete Hvalsneskirkja (dt. Kirche der Walhalbinsel). Hallgrímur Pétursson, der bekannteste Dichter isländischer Kirchen- und Passionslieder, war hier zwischen 1644 und 1651 Pfarrer.