Das #Operhaus von #Reykjavik: Die #Harpa II

Unmittelbar am alten Hafen der Stadt Reykjavik liegt das Konzert- und Konferenzzentrum Harpa an der Grenze zwischen Land und Wasser. Geplant wurde es vom dänischen Architekturbüro Henning Larsen in Zusammenarbeit mit dem isländischen Büro Batteriid Architects. Bei ihrem Entwurf ließen sie sich vor allem durch die isländische Natur inspirieren: Während die Gebäudekubatur an die schroff abfallende Felsenküste erinnern soll, ist die farbliche Gestaltung der Fassade den schwarz glänzenden Basaltformationen der isländischen Vulkanlandschaft nachempfunden. (c) https://www.baunetzwissen.de

Das #Operhaus von #Reykjavik: Die #Harpa I

Der Name des Opernhauses wurde im Laufe des Jahres 2009 durch einen Wettbewerb ermittelt. Mithilfe einer Ausschreibung, zu der mehr als 4000 Vorschläge eingereicht wurden, suchte man nach einem isländischen Namen, der auch in anderen Sprachen leicht ausgesprochen werden konnte. Gewählt wurde der Frauenname Harpa (= Harfe). Das 43 Meter hohe Gebäude besteht aus zwei leicht versetzten quaderförmigen Teilen mit schrägen Kanten. Es enthält im Innern einen großen Konzertsaal mit 1800 Sitzplätzen und 3 kleinere Konzerträume sowie ein Konferenzzentrum mit Dolmetscherkabinen für bis zu 9 Sprachen. New Yorker Akustikplaner haben ein vollautomatisches System entwickelt, das sich unter anderem mit Hilfe von Filzwänden und Klappen zur Optimierung jeder Art von Musik einstellen lässt. (c) wikipedia

#Greenpeace im Hafen von #Reykjavik

Als wir den Hafen durchstöberten, entdeckten wir die #Esperanza:

Die Esperanza (spanisch für Hoffnung) ist ein Forschungsschiff, das von der politischen Non-Profit-Organisation Greenpeace eingesetzt wird. Sie ist mit einer Länge von 72,3 m das größte Schiff der Greenpeace-Flotte und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 14 Knoten war es bis zur Indienststellung der Rainbow Warrior (Ende 2011) auch das schnellste Greenpeace-Schiff. Aufgrund hoher Eisklasse kann die Esperanza auch in Polargebieten eingesetzt werden. Im April 2006 wurde die Esperanza mit einer Unterwasser-Beobachtungs-Ausrüstung versehen, einschließlich eines autonomen Beobachtungsfahrzeuges (Nemo), das Videos bis in eine Tiefe von 300 Metern machen kann, und einer Abwurf-Kamera mit einer Tauchtiefe von 1000 m. (c) wikipedia

#Reykjavik

Als Islandreisender ist man von der wunderbaren Natur, den einzigartigen Ansichten, den traumhaften Wasserfällen überwältigt. Man befindet sich in einer einzigartigen Landschaft, aber man sollte nicht auf die Hauptstadt Reykjavik vergessen und dieser Stadt genug Zeit widmen…

Daher nun einige Bilder und Posts von der Hauptstadt der Isländer.

Frage: Was macht man im Norden, wenn der Wind permanent die Fahrräder umwirft ? – Genau, man legt sie IMMER und schon im Vorhinein um – es gibt in Island keine Fahrradständer (falls das jemand wissen wollte..)

Die 2 weiteren Fotos zeigen die Halbinsel Grotta mit dem Leuchtturm, dem Grotta Lighthouse:

Grótta ist eine kleine unbewohnte Insel in der Nähe von Reykjavík. Sie liegt vor der Halbinsel Seltjarnarnes, mit der sie bis zur Sturmflut Básendaflóðið im Jahre 1788 verbunden war. Heute ist sie über den Damm Gróttugrandi bei Ebbe zu erreichen. Die Insel steht seit 1974 wegen des Vogellebens unter Naturschutz und darf zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli nicht betreten werden. (2020 Betretungsverbot bis 31. Juli.) Auf der Insel wurde 1897 ein erster Leuchtturm errichtet. Der jetzige Leuchtturm stammt aus dem Jahre 1947. (c) Wikipedia

In eigener Sache…

Liebe Freunde,

lange Zeit habe ich in diesem Blog nichts gepostet. Auch ich musste, wie viele andere, die Dinge erst neu ordnen. Ich hoffe, es geht Euch allen gut und Ihr navigiert unbeschadet durch die Krise.

Mein Beitrag für Euch wird sein, dass ab jetzt wieder gepostet wird und der Blick in meine Welt der Reisen und in meine Welt der Bilder wieder möglich ist.

Danke für die Aufmerksamkeit und passt auf Euch auf – und zwar mit Abstand, Maske und Verständnis.

Euer ChriSpaMi

Das #Seltun Geothermalgebiet

Seltún ist ein Solfatarengebiet im Vulkansystem Krýsuvík in Island, das sich südwestlich des Sees Kleifarvatn befindet. Das Landschaftsbild um die 100 °C heißen Quellen ist von gelbem bis rötlichem und blaugrauem Bodenmaterial umschlossen, das auf die aus den Schlammtöpfen austretenden Gase (vor allem Schwefel) zurückzuführen ist. (c) wiki

Am #Kleivarvtn

Kleifarvatn befindet sich etwa 25 Kilometer von Reykjavík entfernt und rund zehn Kilometer südöstlich von Hafnarfjörður. Berge rahmen den See von allen Seiten ein, darunter im Westen der 407 Meter hohe Palagonitrücken Sveifluháls.

Der See liegt im südlichen Teil der Halbinsel Reykjanesskagi auf der Verwerfungszone des Mittelatlantischen Rückens und seine Tiefe betrug bis zum Jahre 2000 bis zu 97 Meter. ©wikipedia