#Mont_St.Michel

Trutzig wie eine Ritterburg erhebt sich der 157 Meter hohe Mont St. Michel über den weiten Ebenen im Nordosten der Bretagne. Einst war der im 8. Jahrhundert erstmals bebaute Granitfelsen komplett vom Meer umspült. Ursprünglich gehörte der Mont St. Michel zur Bretagne, doch der Fluss Couesnon, die natürliche Grenze zur Normandie, änderte mehrfach seinen Lauf. Heute gehört der Mont St. Michel offiziell zur Normandie. Dennoch bleibt er für die Bretonen ihr heiliger Berg. (© planet-wissen.de)

 

Kirche #St-Jeanne-d’Arc in #Rouen

Am Place du Vieux Marché wurde am 30. Mai 1431 Jeanne d’Arc verbrannt. Seit 1979 steht am Platz die Kirche Ste-Jeanne-d’Arc, die auch die Kirchenfenster der 1944 zerstörten Kirche St-Vincent aus dem 16. Jahrhundert aufnahm. (Quelle: wikipedia)

Diese moderne Kirche, die an der Stelle des Martyriums errichtet wurde, hat zwei Bedeutungen : zum einen soll die heilige Johanna verehrt werden, und zum anderen soll sie ein profanes Denkmal darstellen, um die Heldin zu ehren, die von der Nation jedes Jahr gefeiert wird. In Rouen finden die Feierlichkeiten an dem Sonntag statt, der dem 30. Mai am nächsten liegt.

Das Dach der Kirche versinnbildlicht von außen die Rauchwolken des Scheiterhaufens, das Gewölbe innen, die lodernden Flammen desselben. Höchst bemerkenswert sind die prächtigen Glasfenster (16. Jh) der Kirche Saint-Vincent, die 1944 den Bomben zum Opfer gefallen ist. (www.rouentourisme.com/default.asp?file=280 )