Im Innenhof des #Jacobinerkonvent #Toulouse II

Der ca. 45 Meter hohe Glockenturm befindet sich auf der Nordseite der Kirche auf der Höhe des Übergangs vom Langhaus zur Apsis. Sein Grundriss ist achteckig und der obere Teil ist in vier Geschosse unterteilt. Jedes Geschoss ist durch acht Doppelarkaden mit Giebelbögen (arcs en mitre), die in der Ziegelsteinarchitektur von Toulouse und seiner Umgebung häufiger zu sehen sind, nach außen geöffnet. Die Zweierarkaden werden von einem weiteren Giebelbogen überfangen. Im so entstehenden Zwickel befindet sich je ein quadratischer, auf der Spitze stehender Okulus. Jedes Geschoss schließt mit einem Zahnschnittfries aus schräggestellten Steinen. Das von figürlich gestalteten Wasserspeiern umgebene Dach hatte ursprünglich einen Spitzhelm, der jedoch 1794 zerstört wurde. (wikipedia).

Im #Jacobinerkonvent von #Toulouse II

Der Jakobinerkonvent des Dominikanerordens in der südfranzösischen Stadt Toulouse ist ein außergewöhnlicher Baukomplex aus dem Mittelalter. Die Klosterkirche ist dem heiligen Thomas von Aquin (um 1225–1274) geweiht, der im Jahr 1325 heiliggesprochen wurde und dessen Gebeine am 28. Januar 1369 in die Ordenskirche von Toulouse transferiert wurden, wo sie heute in einem Schrein unter der Altarplatte ruhen. (wiki)