Der Jakobinerkonvent des Dominikanerordens in der südfranzösischen Stadt Toulouse ist ein außergewöhnlicher Baukomplex aus dem Mittelalter. Die Klosterkirche ist dem heiligen Thomas von Aquin (um 1225–1274) geweiht, der im Jahr 1325 heiliggesprochen wurde und dessen Gebeine am 28. Januar 1369 in die Ordenskirche von Toulouse transferiert wurden, wo sie heute in einem Schrein unter der Altarplatte ruhen. (wiki)
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Der heilige Bezirk in #Lourdes
Als den „heiligen Bezirk“ bezeichnet man den Bereich in Lourdes, in dem sich die Grotte von Massabielle, verschiedene Kirchen und das Krankenhaus für die kranken Pilger befinden. Aus der Grotte entspringt eine Quelle mit dem Lourdeswasser, der Wunderheilungen nachgesagt werden. Die Grotte selbst ist nicht geschmückt, in einer Nische rechts oben steht die bekannte Marienstatue des Bildhauers Joseph-Hugues Fabisch aus dem Jahre 1864. (wiki)
#Lourdes III
Die erste von der römisch-katholischen Kirche als Wunder angesehene Heilung ereignete sich, als Catherine Latapie nachts zu der Quelle ging und ihren teilweise gelähmten Arm in die Quelle tauchte. Bischof Laurence von Tarbes erkannte am 18. Januar 1862, vier Jahre nach den Ereignissen, die Erscheinungen im Namen der Kirche als echt an, woran eine Marmortafel in der Grotte erinnert.
#Lourdes II
1858 soll Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle (Massevieille, „alter Fels“) mehrfach Erscheinungen einer weiß gekleideten Frau gehabt haben. Bei einer dieser Erscheinungen wurde die Quelle in der Grotte freigelegt. Die Mutter Gottes bat Bernadette Soubirous nach ihren Worten darum, den Priestern auszurichten, dass an der Grotte eine Kirche errichtet werde, und um Prozessionen dorthin…. (wiki)
