In den #Höhlen von #Labouiche – DANKE an mehr als 40.000 Besucher meines BLOGS !!!
Der unterirdischen Fluss von Labouiche befindet sich 6 km von Foix entfernt und ist längste zugängliche und befahrbare unterirdische Flusslauf Europas. Auf einer Strecke von fast einem Kilometer und 60 m unter der Erde kann man hier beeindruckende Tropfsteine und einen wunderschönen Wasserfall bewundern.
Der #Bahnhof von La Tour de Carol – Enveitg
Der Bahnhof Latour-de-Carol – Enveitg ist ein Grenzbahnhof in den französischen Pyrenäen an der Grenze zu Spanien. Zugleich stellt er die Verknüpfung dreier Bahnstrecken mit unterschiedlichen Spurweiten und Stromsystemen dar. Er ist weltweit der einzige, in dem die Spurweiten 1668, 1435 und 1000 Millimeter aufeinandertreffen.
(c) wiki
Im spanischen Bürgerkrieg war dieser Grenzübegang einer der möglichen Fluchtpunkte. Erst in der Nacht zum 28. Januar 1939 öffnen die Franzosen schließlich die Grenzübergänge. Zunächst dürfen Frauen und Kinder passieren, erst ein paar Tage später werden die entwaffneten, ehemaligen Kämpfer der republikanischen Seite durchgelassen. Dann erreichen die heranrückenden Soldaten Francos diese letzte, nördlichste Ecke Spaniens und die Grenze wird wieder geschlossen.
(c) https://www.freibeuter-reisen.org/museu-de-l-exili-la-jonquera/
Die #Säulen von #Saint-Martin du Canigou
Vier Kapitelle in der Südgalerie gehörten zu einer später entstandenen und sehr charakteristischen Gruppe, die innerhalb des Klosters insgesamt 12 Kunstwerke umfasst. Eine bis zur Taille nackte Frau befindet sich in der Mitte eines Kapitells. Als Tänzerin symbolisiert sie die Unkeuschheit. In den Ecken sitzen Figuren, die möglicherweise andere Laster versinnbildlichen….
#Saint-Martin du Canigou
Ein herrlicher Anblick.
Es scheint heute festzustehen, dass man mit dem Bau dieser Kirche um 997 begonnen hat. Zu dieser Zeit wird sie jedenfalls zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Dank einer Reihe von Schenkungen in den Jahren 998 und 1005 konnte regelmäßig weitergebaut werden. Am 10. November 1009 kam Oliba, der Bischof von Elne und jüngerer Bruder des Grafen Cabreta, an den Ort namens Canigou, „um zu Ehren des heiligen Martin die Kirche zu weihen, die sich an dem Ort befindet, den man Kloster des Canigou nennt und auf diesem Berg von einem Priester und Mönch mit Namen Sclua erbaut worden war.“ (wiki)
Auf dem Weg zur #Abbaye #Saint-Martin du Canigou
Bis heute führt keine für den Autoverkehr ausgebaute Straße hinauf zur Abtei. Dem verdankt der Besucher einen Fußweg von 30 bis 40 Minuten, der über einen gewundenen asphaltierten Weg steil bergan führt, zunächst in der Sonne, begleitet von vielfältigen Düften und vom Tosen des Wildbachs in der tief eingeschnittenen Schlucht. Das ergreifende Panorama der umgebenden Bergwelt begeistert den Wanderer. Nach einer Wegebiegung, die um einen Felsen herum vom Wildbach wegführt, durchquert man einen schattigen Wald von Eichen, Eschen, Esskastanien und Haselnusssträuchern. Auf der linken Seite taucht das Gebäude einer kleinen romanischen Kirche auf, das in den Jahren 1978/79 Dom Chabannes aus den eingestürzten Mauern wieder errichten ließ. Vielleicht war diese Kirche ursprünglich als Begräbnisstätte für die Mönche gedacht, da sich auf dem Felsplateau, auf dem sich die Abtei erhob, kaum Platz war, dort ihre Toten zu begraben.(c) wiki
