#Notre-Dame de #Saint-Bertrand-de-Comminges

Die Kathedrale entstand seit dem Ende des 11. Jahrhunderts. Vom romanischen Ursprungsbau sind noch das reich skulptierte Portal, das einschiffige Langhaus und der quadratische Westturm erhalten. Der Chor mit Kapellenkranz stammt vom Beginn des 14. Jahrhunderts. Der an der Südseite angefügte Kreuzgang hat drei romanische und einen gotischen Flügel.

Sehenswert ist im Innern der prachtvoll in Holz geschnitze Lettner und das Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert im Stil der Renaissance.(wiki)

Das ausgestopfte Krokodil sollte übrigen „Böses“ fernhalten…

#Saint-Bertrand de Comminges

Der römische Feldherr Gnaeus Pompeius Magnus (106-48) gründete am heutigen Ort im Jahr 72 vor Christus nach einem Spanienfeldzug eine römische Siedlung – Lugdunum Convenarum –, um den Weg in das Val d’Aran und die Iberische Halbinsel abzusichern. Die Siedlung hatte in ihrer Blütezeit etwa 30.000 Einwohner. Im Jahr 408 plünderten die Vandalen den Ort. Um das Jahr 1120 wurde im Auftrag des Bischofs von Comminges mit dem Bau einer Kathedrale begonnen, um die herum sich eine kleine Gemeinde bildete.(wiki)

Auf den Türmen in #Foix

Im 12. Jahrhundert wurde die Burg ein Zentrum der höfischen Welt Okzitaniens. Im Canso de la Crosada wurde ihre zugeschriebene Stärke von einem anonymen Trobador gewürdigt:

„E·l castels es tant fortz qu’el mezeis se defent“
(Die Burg ist so stark, sie verteidigt sich selbst)

Aufgrund der Unterstützung des Grafenhauses für die häretische Sekte der Katharer wurde auch Foix ein Ziel des Albigenserkreuzzuges. Dabei konnte die Burg 1211 und 1212 erfolgreich gegen den Kreuzfahrer Simon IV. de Montfort verteidigt werden.

(c) wiki