Das Monopoli der klassischen Antike, ein kleines Dorf griechischer Gründung, war der Stadt Gnathia (Egnatia) unterstellt. Nach der Zerstörung von Gnathia durch den Ostgotenkönig Totila im Jahre 545 flüchteten dessen Einwohner nach Monopoli, das von da an seiner Bedeutung als „einzige Stadt“ (wörtliche Übersetzung des Namens der Stadt) gerecht wurde. In den folgenden Jahrhunderten wurde das Gebietvon Normannen, Byzantinern und Staufern, Spaniern, Habsburgern und Bourbonen beherrscht.Als die Stadt 1484 unter venezianische Kontrolle geriet, begann eine Periode des wirtschaftlichen Aufschwungs.(wiki)
Monat: November 2018
#Via_Traiana, #Egnazia
Die alte #Römerstraße, die #ViaTraiana, die im 1. Jhdt. n. Chr. als eine Abkürzung der Via Appia nach #Brindisigebaut wurde, führt mitten durch den antiken Ort #egnazia. Man glaubt noch das Knarren #Wagenräder zu hören. Die Ausgrabung ist noch nicht überlaufen und ist für Interessierte zu empfehlen.
#Egnazia – antike Erotik und Lebensfreude in Apulien
Die Bewohner der Küstenstädte wie Monopoli, Torre Cane oder Polignano a mare sollen zu den feierfreudigsten Apuliens gehören. Schon der Dichter Horaz schrieb, als er 38 v. Chr. von Rom nach Brindisi unterwegs war: “… kamen wir nach Gnatia, das die Nymphen im Zorn erbaut hatten und dort gab es Spaß und Gelächter…“
Ein Abstecher zu den Ausgrabungen der antiken Stadt.
Das Bilderbuch von #Otranto
In der Kirche #SantaAnnunziata von #Otranto befindet sich ein #Bodenmosaik von 1.600 m2 aus dem 10. Jahrhundert. Der Künstler war ein Mönch namens #Pantaleone aus dem Kloster San Nicola di Casole. Er galt in seinem Heimatkloster San Nicola di Casole als jemand, der es versteht, die griechischen und nordischen Mythen zu deuten und ihren geheimnisvollen Beziehungen zu den christlichen Geschichten und Gleichnissen eine künstlerische Gestalt zu geben. Insgesamt sind in diesem Mosaik über 700 einzelne „Geschichten“ miteinander verwoben. Es gibt Bilder von Kain und Abel, Garten Eden, Turm von Babel, Stenzeichen, und und und …
Die #Pappfiguren von #Lecce – #cartapesta
Draht, Papier und eine Prise Salz
Die Heiligen von Lecce bestehen aus Draht, Stroh, Papier und sind haltbar für Jahrhunderte. Nur wenige beherrschen noch die alte Kunst dieser Cartapesta-Skulpturen – Maria Arcona ist eine davon. (c) Spiegel.de
