Saint-Just-de-Valcabrère ist eine frühromanische Basilika. Sie ist eine Pilgerstätte auf dem Weg nach Santiago de Compostela, dessen Denkmäler im Jahr 2000 als UNESCO-Welterbe anerkannt wurden. Die Kirche liegt im Gemeindegebiet von Valcabrère im Département Haute-Garonne. Sie steht heute am Rand eines kleinen Friedhofs in der Ebene vor den ersten Ausläufern der Pyrenäen. In einer Entfernung von knapp einem Kilometer Luftlinie steht westlich benachbart, auf der äußersten Erhebung des Gebirges, die ehemalige Bischofskirche von Comminges. Ebenfalls in unmittelbarer Nähe befinden sich die Ruinen der römischen Stadt Lugdunum Convenarum.
#Notre-Dame de #Saint-Bertrand-de-Comminges
Die Kathedrale entstand seit dem Ende des 11. Jahrhunderts. Vom romanischen Ursprungsbau sind noch das reich skulptierte Portal, das einschiffige Langhaus und der quadratische Westturm erhalten. Der Chor mit Kapellenkranz stammt vom Beginn des 14. Jahrhunderts. Der an der Südseite angefügte Kreuzgang hat drei romanische und einen gotischen Flügel.
Sehenswert ist im Innern der prachtvoll in Holz geschnitze Lettner und das Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert im Stil der Renaissance.(wiki)
Das ausgestopfte Krokodil sollte übrigen „Böses“ fernhalten…
#Saint-Bertrand de Comminges
Der römische Feldherr Gnaeus Pompeius Magnus (106-48) gründete am heutigen Ort im Jahr 72 vor Christus nach einem Spanienfeldzug eine römische Siedlung – Lugdunum Convenarum –, um den Weg in das Val d’Aran und die Iberische Halbinsel abzusichern. Die Siedlung hatte in ihrer Blütezeit etwa 30.000 Einwohner. Im Jahr 408 plünderten die Vandalen den Ort. Um das Jahr 1120 wurde im Auftrag des Bischofs von Comminges mit dem Bau einer Kathedrale begonnen, um die herum sich eine kleine Gemeinde bildete.(wiki)
