Im Wikingermuseum von Njarðvík, Iceland

Viking World ist ein Museum in Njarðvík, Reykjanesbær, Island. Das Museum wurde am 8. Mai 2009 eröffnet, gefolgt von einer feierlichen Eröffnung am isländischen Nationalfeiertag am 17. Juni. Das Gebäude wurde von Guðmundur Jónsson entworfen. (c) wiki

Bild 1 zeigt #Tupilaks, In der Mythologie der Inuit wurde der Tupilak durch geheime Zeremonien von Menschen zum Leben erweckt, um einem Feind gezielt Schaden zuzufügen und ihn gar zu töten. Dazu musste der Tupilak dem Feind überallhin folgen und sich in allen Elementen gut bewegen können.

Zauberkundige hätten Tupilak-Figuren aus verschiedenen Materialien wie Erde, Tang, Tierknochen, Menschenhaar und selbst Teilen von Kinderleichen geschaffen. Sie hätten dazu entsprechende Materialien an einem geheimen Ort gesammelt und sie zu einer ungewöhnlichen Figur zusammengefügt oder -gebunden. Dieser hätten sie dann mit Zaubersprüchen und durch Berühren mit den eigenen Geschlechtsorganen magische Kräfte verliehen. Anschließend wurden sie dem Meer übergeben, wo sie ihre Macht zu entfalten begannen.

Die so geschaffenen Tupilait galten als ungemein gefährlich. Sie waren wegen der ihnen innewohnenden spirituellen Fähigkeiten sehr gefürchtet und verhasst, da sie immer in feindlicher Absicht und meist heimlich eingesetzt wurden. Man vermochte deshalb den unsichtbaren Mächten kaum Gegenwehr zu leisten, es sei denn, man verfügte über einen stärkeren Tupilak, der einen Gegenschlag ausführen konnte. Das Anwenden eines Tupilak wurde so immer zum Hasardspiel. (c) wiki

Unglaubliche Kraft – der #Gullfoss

Seine durchschnittliche Wasserführung beträgt etwa 109 m³/s, im Sommer etwa 130 m³/s. Der größte bisher gemessene Abfluss betrug 2000 m³/s. Der Wasserfall besteht aus zwei Stufen, von denen die erste 11 m und die zweite 21 m Höhe besitzt. Diese beiden Kaskaden stehen etwa rechtwinklig zueinander.

Von der zweiten Stufe stürzt das Wasser in eine Schlucht, die vom Wasserfall bis zur Verbreiterung zum Tal 2,5 km lang ist und eine Tiefe von 70 Metern erreicht. Die Wasser der Hvítá und nicht zuletzt die bisweilen auftretenden Gletscherläufe haben diese Schlucht seit der Eiszeit vor 10.000 Jahren um durchschnittlich 25 cm im Jahr ausgefräst. (c) wikipedia